Kosten einer osteopathischen Behandlung

Es gibt drei mögliche Formen der Bezahlung bzw. der Kostenerstattung.

Privatversicherte:

In der Regel (abhängig vom Versicherungstarif) übernehmen die privaten Krankenversicherungen die Kosten, für die von mir angebotenen Leistungen. Nach Behandlungsende erstelle ich eine Rechnung nach GebüH (Gebührenordnung für Heilpraktiker), die Sie bei Ihrer privaten Krankenversicherung einreichen können, um die Kosten im Nachhinein erstattet zu bekommen.

Private Zusatzversicherung:

Wenn zusätzlich zur gesetzlichen Krankenversicherung eine private Zusatzversicherung mit Heilpraktikerleistungen besteht, erfolgt eine Kostenerstattung abhängig von Ihrem individuellen Tarif. Die Höhe der Erstattung hängt von Ihrem Versicherungstarif und dem Selbstbehalt ab. Für Patienten die chronische Beschwerden haben, ist es häufig von finanziellem Vorteil, eine Zusatzversicherung abzuschließen. Dies mindert ihren Eigenanteil an Kosten erheblich, wenn absehbar ist das eine regelmäßige Therapie Linderung bringt.

Gesetzlich Versicherte und Selbstzahler:

Obwohl meine Therapiemethoden anerkannt und etabliert sind, werden sie bis weilen nur anteilig von den gesetzlichen Krankenversicherungen erstattet (Übersicht aller Krankenkassen). Wenn Sie weder privat- noch zusatzversichert sind, besteht die Möglichkeit die Behandlungskosten selbst zu tragen.

Die Bezahlung erfolgt in bar oder mit EC-Karte im Anschluss an die Behandlung.  

 

Vergütungsübersicht für osteopathische Anwendungen

Privatversichert

Zusatzversichert

Selbstzahler/gesetzlich Versicherte

·         Rechnungsstellung nach GebüH

·         Kostenerstattung abhängig vom individuellen Tarif

·         Rechnungsstellung nach GebüH

·         Kostenerstattung abhängig vom individuellen Tarif

·         Rechnungsstellung nach GVO

·         Kosten werden je nach Krankenkasse bezuschusst

 

Bitte informieren Sie sich VOR Behandlungsbeginn bei Ihrer Versicherung über die Kostenerstattung. Damit Sie die Rechnung problemlos bei Ihrer Versicherung einreichen können ist es von Vorteil, wenn Sie Ihren Versicherungstarif kennen. Dies erspart im Nachhinein Verwaltungsaufwand und Ärger mit der Versicherung. Heilpraktiker-Kosten können steuerlich als außergewöhnliche Belastung geltend gemacht werden.

Terminabsagen oder Terminverschiebung sind bis maximal 48 Werktagstunden vor dem vereinbarten Termin per E-Mail oder Festnetztelefon möglich. Bei Nichteinhaltung handeln wir gemäß § 615 BGB u. GVO. Weiteres hierzu entnehmen Sie bitte den Behandlungsbedingungen.